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thore

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Thore
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Hamburg
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Zuletzt online: 11.03.10
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Lieblingsfilme:Gran Torino, Hurricane, Kung Fu Hustle, Heaven mit Cate Blanchett, Jay & Silent Bob-Filme, Spike Lee Filme, Coen Brothers Filme
Musik:John Legend, Ben Harper, Maxwell, DJ Shadow, Omar, Corinne Bailey Rae, Stevie Wonder, Galliano, The Roots, Ken Boothe, Gentleman, Mew, Linkin Park, Jai Uttal, Amp Fiddler, Seleena Johnson, Prince, Dwele, Lenny Kravitz, Foo Fighters, The Killers, Common, Curtis Mayfield, Hoobastank, Gil Scott Heron, Audioslave, Tori Amos, Electribe 101
Bücher:Bücher von John Irving, Philipp Roth, John Updike, Tom Wolfe (A Man in Full), Den of Thieves, Against the Gods, Liar's Poker, The New New Thing, Irvine Welsh (Trainspotting, Filth), Holy Cow!, Helge Timmerberg (Shiva Mond, Yogis fressen keine Tiger), Siddharta, Der Alchemist, The Prophet
Hobbies/ Interessen:Yoga, Surfen, Reisen, Musik, Filme, Sport
Lieblingsessen: Japanisch, Vietnamesisch, Thailändisch, Chinesisch, Pasta
zulezt gesehene gute Filme: Das Protokoll eines Skandals, Babel
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thores Rezensionen

  • Crazy Heart
    Crazy Heart

    07.März 10
    In dem Regie Debüt von Scott Cooper Crazy Heart geht es um Bad Blake (Jeff Bridges), einen in die Jahre gekommenen Country-Sänger. Seine großen Erfolge und Auftritte vor tausenden von Fans liegen schon Ewigkeiten zurück (etwa so wie bei dem Magier gespielt von John Malkovich in The Great Buck Howard). Stattdessen tingelt Bad jetzt über die Dörfer, wo eine Reihe von die-hard Fans immer noch zu ihm steht und sich auch das eine oder andere Groupie findet. Den Frust über diese Situation sowie seine gescheiterten Ehen ertränkt Bad Blake in Alkohol. Eine Wende tritt ein, als die Journalistin Jean Craddock (Maggie Gyllenhaal) Blake um ein Interview bittet. Jean ist Mutter eines vierjährigen Jungen Buddy und hat nach diversen Enttäuschungen eigentlich genug von Männern, verfällt aber dem Charme von Bad. Durch die Beziehung zu Jean schafft Bad es, sich wieder zusammenzureissen- zumindest eine Zeit lang- und trifft sogar seinen ehemaligen Protogee Tommy Sweet (Colin Farrell) wieder. Dieser hatte ihn vor einigen Jahren im Stich gelassen und ist seit einigen Jahren ein Mega-Star. Ich höre normalerweise nie Country-Music und weiß auch nur wenig darüber. Die Stücke in diesem Film haben mir aber sehr gut gefallen. Das liegt vor allem auch an der authentischen Art, in der Jeff Bridges die Songs auf der Gitrarre spielt und sehr gut dazu singt. Man merkt, daß Jeff Bridges in seiner Freizeit selber in einer Band spielt. Im Grunde ein ähnlicher Effekt wie bei Walk The Line über Johnny Cash mit Joaquin Phoenix. Endlich wieder ein Film mit dem Dude schlechthin Jeff Bridges (der aktuell auch in Men Who Stare At Goats Männer die auf Ziegen starren im Kino zu sehen ist). Ich kann mir gut vorstellen, daß er für seine Leistung hier heute abend einen Oscar bei den Academy Awards erhält. Das wäre sein erster und auch höchste Zeit. Der Song The Weary Kind ist auch bei für einen Oscar nominiert. Crazy Heart ist eine sehr einfühlsame, ruhig ablaufende romantische Geschichte, bei der die Country Konzerte im Vordergrund stehen, die aber auch nicht Country-Fans gefallen dürften. Neben Maggie Gyllenhaal als warmherzige Mutter und Journalistin sowie Colin Farrell ist auch noch Robert Duvall als Wayne, Barbesitzer und beschützender Freund von Bad zu sehen.
  • A Serious Man
    A Serious Man

    18.Februar 10
    Ich war ziemlich enttäuscht von A Serious Man, dem neuen Film von den Coen-Brüdern. Ähnlich wie bei Limits of Control von Jim Jarmusch, oder dem gehypten There Will be Blood mit Daniel Day Lewis fand ich diesen Film ziemlich langatmig. Ich kann nicht nachvollziehen, wie ihn einige als das mit beste Werk der Brüder bezeichnen können. Klar es gab wieder einige skurille Charaktere und auch einige lustige Szenen. Die mit dem neuen Lover Sid der Frau von Larry fällt mir spontan ein. Insgesamt aber auch viel Aufbau von Spannung, die dann einfach ohne Pointe verbleibt. In der Form endet der Film auch. Ich kann mir vorstellen, daß der Film einen besonderen Reiz hat für Leute, die ein ähnliches Leben kennengelernt haben. Ansonsten aber kann er nicht begeistern.
  • Up In the Air
    Up In the Air

    03.Februar 10
    George Clooney spielt in dem neuen Film von Regisseur Jason Reitman (Thank you for Smoking, Juno) den Außendienstmitarbeiter Ryan Bingham. Ryans Job ist es, durch die USA zu reisen, und im Namen seiner Auftraggeber Mitarbeitern die Kündigung auszusprechen. In der derzeitigen Wirtschaftskrise sind die Dienste von Ryans Firma gefragter denn je. Für Ryan könnte es keinen besseren Job geben: Er hält es in seinem Appartment in Omaha nicht aus und nähert sich außerdem mit jedem Trip seinem großen Ziel, die 10-Millionen-Meilen-Marke zu knacken, was ihm die begehrte Silber-Karte verschaffen würde. An der Bar eines Hotels lernt er Alex (Vera Farmiga, u.a.: The Departed) kennen, deren Job sie auch quer durch die USA reisen läßt. Beim Fachsimpeln über die besten Bonusprogramme kommen sich die beiden näher. Dieses wohl durchorganisierte Leben von Ryan wird aber bedroht durch die neuen Pläne seines Chefs Craig (Jason Bateman). Die neue Mitarbeiterin Natalie (Anna Kendrick, u.a.: Twilight, New Moon) , die frisch von der Uni gekommen ist, hat vorgeschlagen, die Aufträge per Internet-Kameraübertragung durchzuführen und so die Reisekosten immens zu senken. Es könnte nichts Schlimmeres für Ryan geben, der sich neben seinem Job einen Namen mit Seminaren gemacht hat, in denen er die Vorzüge von möglichst wenig Ballast auf Reisen und im Privatleben unter dem Slogan 'Der leere Rucksack' propagiert. Aber auf der Hochzeit seiner Schwester kommt er dann doch langsam auf den Geschmack eines gesettleten Lebens. Up in the Air bittet eine Reihe von lustigen Situationen wie das Gespräch zwischen Alex und Natalie über Beziehungen und Ehe oder wie Ryan seinen Schwager in spe überzeugt, keinen Rückzieher von der Ehe zu machen. Der Film greift ein altbekanntes Thema auf, nämlich, daß die Menschen in der heutigen Zeit dazu neigen, oberflächlichen Zielen zu folgen, rücksichtlos sind und unverbindlich. Er macht das aber in lustiger Weise, auch wenn es einige Längen gibt. Auffällig waren die sehr häufigen Einblendungen der Logos einer Airline und einer Hotelkette, was im Publikum zu einigen Kommentaren führte. Insgesamt bietet Up in the Air gute Unterhaltung mit einem leichten sozialkritischen Touch. George Clooney-Fans werden sicherlich auf ihre Kosten kommen.
  • Precious - Das Leben ist kostbar
    Precious - Das Leben ist kostbar

    28.Januar 10
    Sehr gut gemachter Film, aber auch sehr bewegend, heftig. In kleinen Rollen sind auch Lenny Kravitz und Mariah Carey zu sehen. Mehr von mir in Kürze.
  • Magnolia
    Magnolia

    21.Januar 10
    Ziemlich guter Film von Regisseur Paul Thomas Anderson (von ihm ist u.a. auch Boogie Nights und der gehpyte aber meiner Meinung nach anstrengende There Will Be Blood). Magnolia mit herausragenden Schauspielern wie Steve Buscemi, William H. Macy (spielt mal wieder einen Pechvogel ;d Hier ein ehemaliges Wunderkind, das dann auf den Kopf gefallen ist), Juliane Moore, Philip Seymour Hoffman und Tom Cruise, ist ein Film, bei dem scheinbar unabhängige Stories am Ende miteinander verwoben werden, im Stile von Short Cuts von Meister Robert Altman. Übrigens tauchen die 8 und die 2 mehrfach auf :D
  • Familienfest - und andere Schwierigkeiten
    Familienfest - und andere Schwierigkeiten

    20.Januar 10
    Ein Film, den man sich gut zur Weihnachtszeit anschauen kann, wenn die ganze Familie zusammenkommt ;-) Jodie Foster hat hier Regie geführt und einen tollen Film gemacht über die Veränderungen in einer Familie, wenn alle älter werden und jeder sein eigenes Leben lebt. Robert Downey Jr. spielt Tommy, der doch noch nach seiner Absage über Thanskgiving zu seiner Famileie fährt. Er tut das auf Wunsch seiner Schwester Claudia (Holly Hunter), bei der grade alles ins Chaos verfällt: u.a. is sie gefeuert worden und ihr Teenager-Tochter hat angekündigt, daß sie mit ihrem Freund Sex haben wird. SIe hofft, daß Tommy ihr hilft, das Wochenend mit ihren Verwandten durchzustehen, da er anscheinend der einzige ist, der nicht verkorkst ist. Sehr lustig auch Geraldine Chaplin, die hier die unverheiratete Tante Glady spielt, die so ihre EIgenarten hat.

thores Bilder (3)

Kommentare (22)

t.i schreibt:
hey kumpel meld dich mal wieder dein freund t.i 10.02.2010
t.i schreibt:
SCHREIB MAL ZURÜCK DEIN T.I 18.01.2010
t.i schreibt:
Hey hast du schon die spiderman und die x man reihe gesehen meld dich dein t.i 17.01.2010
t.i schreibt:
Hey wie gehts dir sag mal was du von der saw reihe hälst dein t.i meld dich 17.01.2010
t.i schreibt:
Hey was hälst du von der saw reihe liebe grüße t.i 15.01.2010
t.i schreibt:
Haben sie avatar schon gesehen ist sehr gut. T.i 14.01.2010
t.i schreibt:
Hallo ich bin t.i und würde mich freuen. Wem sie mich als freund annehmen ihr. T.i 14.01.2010
Christoph schreibt:
Hallo! Du wirst lachen. Das habe ich kürzlich in dem Interviewmagazin "GALORE" gelesen, dass Moby mit dem Schriftsteller verwandt ist. Danke für die Info! Chris 10.08.2008
Christoph schreibt:
Hallo Thore, danke für deinen Kommentar zur Rezension "The Time Machine". Mir ist ein Fehler unterlaufen: Der Regisseur ist der Urenkel des Autors Wells, nicht der Enkel. Hab ich auch schon ausgebessert. Bis dann, Chris 07.08.2008
Kearney schreibt:
hi thore, ich bin momentan immer noch in der überlegungsphase ob rambo auf die vietnam liste kommen soll. ich wusste ja nicht das du so schnell bist ;-) aber es wird ja mehr: vietnam-veteran findet sich nicht mehr zurecht thematisiert, und keine tatsächlichen kampfhandlungen in vietnam gezeigt vgl. in "die durch die hölle gehen" wird beides gezeigt. gruß 29.07.2008
Thomas Alexander schreibt:
Dankeschön! Hab mich heute hier angemeldet nachdem mein Bruder mir einen Link geschickt hat. 08.07.2008
Flick schreibt:
Dito Mister! ;-))) Liebe Grüße: Natascha 18.06.2008
Mr.Pink schreibt:
Hi,Taxi Driver ist nach Hexenkessel die zweite Zusammenarbeit von De Niro und Scorsese!! Gruß 29.05.2008
thore schreibt:
08.05.2008
Basti schreibt:
Wie hast du das denn gemacht??? 22.04.2008
Viviane schreibt:
es gibt bestimmt eine chance ;)! was deinen wunsch angeht, mulholland drive erklärt zu bekommen,würde ich kurz sagen, dass es genau darum gehen könnte, dass dieser wunsch des betrachters geweckt, aber nicht befriedigt wird. aber das führt jetzt zu weit.Lynch ist ein Thema, für den kein Abend reicht. den text suche ich dir raus. 27.03.2008
Viviane schreibt:
ich glaube, mir könnte der terror planet gefallen. ich mochte death proof ganz gerne, wenn er mich auch nicht total begeistern konnte.ich hab eine recht interessante unterhaltung über die filme gelesen,die meinen blick ein wenig verändert hat.kann ich dir gerne mal zukommen lassen.viviane 27.03.2008
Gregor schreibt:
Hello :) ganz coole seite... 15.01.2008
Marcel schreibt:
Hallo Thore! Also ich hab jetzt "Death Proof" nur in deutscher Fassung gesehen, kann also schlecht vergleichen. Ich hab allerdings erfahren, daß im Original die Lapdance-Szene mit Vanessa Ferlito nicht enthalten ist. In der deutschen Fassung bzw. der Fassung in Spielfilmlänge ist sie aber drin, habs mit eigenen Augen gesehen :) Die Faketrailer fehlen allerdings, was ich persönlich auch schade finde (was hier von den Faketrailern zu sehen war schien doch vielversprechend zu sein). 27.08.2007
Kuschelzombie schreibt:
Wow, ich muß mich nochmal bedanken, dank deinem Review weiß ich erst, daß es Kurosawas Träume auf DVD gibt! Den muß ich mir die Woche noch holen! 22.06.2007
Kuschelzombie schreibt:
Aus "Inland" wirst du eher noch weniger schlau als aus "Mulholland", Lynch sagte übrigens, daß "Lost Highway", "Mulholland Drive" und "Inland Empire" eine Triologie bilden. Wenn man "Twin Peaks" ganz gesehen hat, kann man daraus ein paar Schlüsse ziehen, hab' da in "Inland" einiges wiedererkannt. Ansonsten wird man es nur wirr finden. Ja, der Lynch macht gerne wilde Gesten, er hat mal gesagt, er redet nicht gern, er zeigt den Leuten lieber, was er meint...das kommt vor allem in "Eraserhead" zum Ausdruck. Den kann ich dir empfehlen falls du surreale Kunst magst (sonst eher weniger) Schöne Woche noch, Jess 20.06.2007
Lu schreibt:
Ernst Lubitsch ist DER Kömödiant unter den klassischen deutschen Regisseuren. Bekanntester Film ist wohl "Sein oder nicht sein" von '42...hört sich jetzt total pseudo-intellektuell an, ist aber einfach nur komisch. Geht um ne Schauspieler-Truppe, die die Nazis an der Nase herum führt..wirklich zeitlos witzig. An asiaitischenKino stört mich am meisten, dass die einfach ne grauenvoll kitschige Art haben. Dazu gehört auch ,dass alles schrecklich schwermütig sein soll , indem man 10 Minuten ein und die selbe Einstellung zeigt. Passt nicht wirklich auf Kill Bill, aber Tarantino ist ja auch nicht wiklich Asiate. Oldboy hab ich noch nicht gesehen...steht aber ziemlich weit oben auf meiner Liste. Kennst Du "Zaitoshi - der blinde Samurai"...der war vor ca. 2 Jahren international ziemlich erfolgreich...scheuslicher film..werd ich gelich mal schlecht bewerten...;-) 31.05.2007

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