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Flick

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Natascha
weiblich
Lüneburg
Mitglied seit: 06/08
Zuletzt online: 17.09.08
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Lieblingsfilme:Election, American Dreamz, About a Boy, Sehnsüchtig, Was ist mit Bob?, Sinn und Sinnlichkeit, Und täglich grüßt das Murmeltier, Nightwatch, Freeway, Pleasantville
Musik:(The Kelly Family (ja, die gibt es noch!), The Corrs, Norah Jones, Katie Melua, Paula Cole Band, Dido, Jewel, Johnny Cash, Shania Twain)
Bücher:(Guillaume Musso, Ian McEwan, Cecilia Ahrens, John Katzenbach, Gaby Hauptmann, Jane Austen, Henry James, Laurie Notaro)
Hobbies/ Interessen:Musik machen (www.nataschawahl.de), Dvd Orgien, durch den Wald hetzen! ;-)
Homepage: : www.nataschawahl.de

Flicks Rezensionen

  • Jennas Kuchen - Für Liebe gibt es kein Rezept
    Jennas Kuchen - Für Liebe gibt es kein Rezept

    18.Juni 08
    So vielversprechend der Trailer auch war, der Film war es weniger. Wo ich ein echtes Drama erwartet, kam eine platte Story, die die Darsteller mit gestelzten Humor versucht haben wieder wettzumachen. "Kerri Russel" agierte für mich leicht roboterhaft und der werte "Nathan Fillion" dem die Rolle eigentlich gut stand, konnte hier sein volles "EQ" leider nicht ausschöpfen... Stellenweise driftete der Film einfach ins Alberne ab, wie die Szene nach der Ausprache mit ihrem Frauenarzt, wonach sie dann debil und lächerlich grinsend auf der Bank sitzt und danach noch euphorisch grinsend die Hand ihres cholerischen Ehegattens auf dem Sofa hält. Ab jener Szene, konnte ich den Film nicht mehr ganz so Ernst nehmen. Die 7.Punkte, gabs für den absoluten bezaubernden Brief an ihrem Baby, die drollige Beziehung und Szenen mit dem alten Herrn "Joe", die unglaublich lecker aussehenden "Pie Torten", das Konzept der Story, die Freundschaft der drei Ladys und die Tatsache, das wir alle "menschlich" sind und nie wirklich etwas "perfekt" läuft... :-)))
  • Sehnsüchtig
    Sehnsüchtig

    18.Juni 08
    Ein Film bei dem man am Anfang nichts erwartet und am Schluss mehr bekommt, als man sich erträumt hat. Da ich Zeitsprünge in Filmen meist sehr konfus und verwirrend finde, dachte ich am Anfang erst: "Na toll!", in der Mitte dachte ich dann: "Kann nicht sein!" und am Schluss dachte ich gar nichts mehr, sondern war einfach nur überwältigt... Obwohl Diane Krüger ein wenig unterkühlt und farblos wirkt und Josh Hartnett eher nur zum Knuddeln aussieht, ist dies einer der Filme, bei denen die Story so mitreisst, das die Schauspieler - auch wenn vielleicht eher mittelmäßig- einfach mitgezogen werden. Rose Byrne dagegen, war wirklich hinreissend und überzeugend, aber das gab ihre Rolle wohl auch her ??? Egal, ein Remake das stimmungs und bildgwaltiger nicht hätte sein können und einen am Ende aufgewühlt und ergriffen zurücklässt...und das auch ohne das der Film ein "Thriller" ist! :-) P.S: Ich gehe jetzt eine Runde im Park spazieren! :-)))
  • Verwünscht
    Verwünscht

    18.Juni 08
    Hach...bin noch völlig benebelt von soviel purer Glücksseligkeit! *grins* Ein Film der zuckersüß anfängt, witzig weitergeht und herrlich romantisch endet... McDreamy ist wie geschaffen für die Rolle des zuerst nüchternen und neurotischen Scheidungsanwalt, der sich langsam aber sicher von seiner Giselle märchenhaft einlullen lässt. Amy Adams besticht durch luftig leichtem Schaupiel und glaubwürdiger Unschuld. (mit ihren roten Haaren sieht diese am Schluss fast wie Topmodel Babara aus) Der Film versucht kaum in New York angekommen, vor seinen Mitmenschen realistisch zu agieren, was aber nur bedingt klappt, denn irgendwann kucken alle so, als wenn dieses Szenario das täglichste auf der Welt wäre. (O.K sind New Yorker...die sind einiges gewohnt!) Der Film greift alle Disney und Märchen Klischees auf und nimmt sich sozusagen selbst ein bisschen auf die Schippe! ;-) Mir persönlich hat der Film sehr sehr gut gefallen, denn er lädt einem zum hemmungslosen Träumen ein und beschert einem das Gefühl von süßer Zuckerwatte...Einfach märchenhaft himmlisch! ;-)))))*happilyeveraftersing*
  • Sex And The City
    Sex And The City

    04.Juni 08
    Ja, auch ICH gehörte zu den Massen der Frauen, die ins Kino geströmt sind, um diesen Film auf keinen Fall zu verpassen! :-) War ich vorher eine mehr oder weniger begeisterte Anhängerin von Carrie und Co. und hatte auch brav alle Staffeln im heimischen Regal stehen, so habe ich diesmal nicht ganz so euphorisch den Saal verlassen... Lag es an viel City, wenig Sex und nur mäßig "the"??? *grins* Nein, Ney York war mal wieder zauberhaft anzusehen, wenn auch ein wenig zu glattgebügelt,(Weichzeichner lässt übrigens auch bei den Stars grüßen) aber ich glaube, das ist auch einer der wenigen Bilder, die die 4 fabelhaften Mädchen und New York z.B im Schnee zeigen. Die 4 sind erwachsener geworden, älter allemal, aber trotzdem doch nicht so viel reifer. Einzig Charlotte`s Story war wie erwartet farblos und genau auf sie zugeschnitten. Miranda´s Dillema war nicht weniger klar, aber von allen noch am realistischten. Samantha war die Einzige, die den Film durch erwartete flotte Sprüche in Schwung gebracht hat und nun wohl die letzte ist, die die "Single Flagge" im ehemaligen Club hochhält. Carrie...ja, was soll ich dazu sagen??? Sie ist die Leidtragende, die die vielen Wandlungen durchzieht. (P.S: Mit den braunen Haaren sah sie glatt 5 Jahre älter aus ) und ehrlicherweise hatte ich nach dem "Hochzeitsfauxpas" gute Lust, den Saal zu verlassen, weil ich diesen Neubeginn nach "Mr.Big benahm sich wie ein Arschloch" schon mindestens 3 Mal in den voherigen Staffeln gesehen habe... Aber "whats" happen ? Nach ein paar geklauten Gedichten per E-Mail und eine Rettungsaktion schmeisst sie sich den Kerl wieder an den Hals! *stöhn* Was soll`s, jetzt sind sie wenigstens "Mann und Frau"...Bleibt nur zu hoffen, das er sie wie in der Ehe zuvor nicht mit einer anderen Carrie betrügt... ;-) Jennifer Hudson war übrigens eine visuelle Wohltat neben der ultrahypen, drahtigen Sarah Jessica Parker. Aber alles in allem gebe ich den Film wohl aber doch 4,5 Sterne, schon alleine wegen New York und der passenden Filmmusik und um der alten Zeiten willen! *grins* *mitCosmopolitananstoß*
  • Stolz und Vorurteil
    Stolz und Vorurteil

    04.Juni 08
    Eins vorweg: Ich habe das Buch nicht gelesen, noch vorher die BBC Verfilmung mit "Colin Firth" gekuckt! Also ein absoluter "Jane Austen" Neuling! ;-) Als allerserstes habe ich mich in die wildromantische und in die damals so übliche klassische "Klaviermusik" verliebt. Die Landschaft ist, wie auch schon in dem Film "Sinn und Sinnlichkeit" (O.k den kenne ich!) sehr "Austenlike" und die mehr oder wenig gewählte Sprache tut ihr Übriges! Der "Mr. Darcy" hier hat außergewöhnlich sanfte Augen, die "Elizabeth ist ungewohnt mager" und ihre jüngeren Schwestern so schrullig wie sie wohl sein sollen? Am hübschesten ist wohl die "Jane" hier anzusehen, wobei diese hier leider mehr ein Nebencharakter hatte. Auch fand ich jene Szene mit ihr auch am romantischten und zwar in der ihr "Mr.Bingley" auf dem Ball unaufällig am Rocksaum fässt. Nur eine kleine Geste, aber mit so viel Wirkung! (die 2.romantischte natürlich, die im Regen!) Alles in allem wohl eine recht anständige "Austen Adaption", auch wenn sich da die Meinungen scheiden! ;-) Aber ich hab das Buch ja nicht gelesen! Noch nicht! :-) P.S: Mr. Wickham war richtig schön schnöselig und klischeehaft casanovamäßig! :-) Cool in der Austen Zeit finde ich auch immer, wenn sich "Herrenbesuch" ankündigt, jene Damen dann immer erst wie aufgescheuchte Hühner im Zimmer hin und herrennen und dann kaum wenn der männliche Gast eintritt, dann mit gesenkten Kopf, sittsam, aber mit großen erwartungsvollen Augen aufstehen und einen Knicks machen! *lach*
  • 2 Singles in L.A.
    2 Singles in L.A.

    04.Juni 08
    Kleiner Film mit eigentlich großer Starbesetzung (oder sagen wir mal so, mit vielen bekannten Gesichtern! :-) Da hätten wir "Jeanne Tripplehorn"(Geena Davis wie aus dem Gesicht geschnitten!), der die Rolle als leicht neurotische, Drama Queen wunderbar steht und sie mehr als bezaubernd wirken läst - Doch kam sie mir für die Rolle als frische Mitzwanzigerin optisch doch ein wenig zu alt vor! (Zu dem Zeitpunkt wirkliches Alter 34!) Was ihrer Schauspielkunst natürlich keinen Abbruch tat, nur fiel dieses mir eben auf. The next is the faboulus "Sarah Jessica Parker" die hier leider wieder viel zu blond und grellgeschminkt, ihre gewohnten Mimiken zieht, aber immer wieder durch ihre erstaunliche Aura der Lockerheit und Unbekümmertheit a´la "Sex and the City" besticht... Jennifer Aniston, die hier ein wenig unglaubwürdig erst die brave Studentin und dann die biedere Chirugin und altbackene Hausfrau spielt (und da war sie 28! Wer hat die Rollen gecastet???) Ebenso frage ich mich, ob das "La Fortuna" in dessen Wohnkomplex Gwen dann einzog, nicht die "Melrose Place" Kulisse war (habe die Serie selten gesehen, deswegen kann ich es nicht genau sagen!) Ansonsten ist der Film ein wenig trullig, konfus und mit einem Hauch Pseudo Romantik gespickt, doch er hat ganz viel Herz...Deshalb von mir 2,5 Sterne!

Kommentare (1)

thore schreibt:
Schöne Rezensionen :-) 18.06.2008

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