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Up In the Air

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Kino-Start:04.02.2010
FSK: ohne
Regisseur: Jason Reitman
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Up In the Air (2010)

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Handlung

Über den Wolken ist die Freiheit grenzenlos für Ryan Bingham (GEORGE CLOONEY). 322 Tage im Jahr ist der passionierte Vielflieger in der Luft oder in Airport-Hotels, ununterbroch... mehr ....
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Rezensionen (6)

Sina
Sina
07.02.10

Die Verfilmung des Bestsellers "Der Vielflieger" von Walter Kirn, über einen Mann der nahezu jeden Tag im Jahr "Up In The Air", im Flugzeug unterwegs ist. Sein Ziel: Als 7. Mensch die 1.000.000 Meilen-Schallmauer zu durchbrechen und ein Ticket für lebenslanges kostenloses Fliegen zu bekommen. Auf seinen Reisen trifft Ryan (George Clooney) auf eine Seelenverwandte, Alex (Vera Farmiga, bekannt aus "The Departed" und "Orphan"), die auch ähnlich wie er, viel im Flugzeug unterwegs ist und mit der er eine Affäre beginnt. Dazu gesellt sich im Laufe des Films die ehrgeizige Studentin Natalie (Anna Kendrik, bekannt aus "Twilight - New Moon"), die seinen Chef Craig (Jason Bateman, bekannt aus "Hancock")davon überzeugen will, die Firma computertauglich zu machen. Besonders beeindruckend an dem Film sind die Luftaufnahmen und die dazugehörigen Städte, in denen der Hauptdarsteller grad landet, darunter Omaha (Nebraska), St. Louis (Missouri), Miami (Florida), Las Vegas (Nevada) und San Francisco(Kalifornien). Ryan erkennt, dass nicht nur die materiellen Werte, sondern auch die sachlichen zählen, er will sich endlich niederlassen und so denkt er nach der Hochzeit seiner Schwester darüber nach, sich selber fest zu binden. Ob er bei Alex Chancen hat? Oder wird er weiterhin sein Nomadenleben führen müssen? Die Handlung ist mal lustig, mal traurig und auch romantisch. Die fast 2 Stunden Laufzeit vergehen sozusagen wie im Flug. Der Hauptdarsteller und die zwei Nebendarstellerinnen, sowie der Regisseur, das Drehbuch und der Film sind zu Recht für den Oscar nominiert worden. Sehenswert und vielleicht jetzt schon einer der besten Filme des Jahres 2010!
keine Kommentare | Hilfreich (5)
thore
thore
03.02.10

George Clooney spielt in dem neuen Film von Regisseur Jason Reitman (Thank you for Smoking, Juno) den Außendienstmitarbeiter Ryan Bingham. Ryans Job ist es, durch die USA zu reisen, und im Namen seiner Auftraggeber Mitarbeitern die Kündigung auszusprechen. In der derzeitigen Wirtschaftskrise sind die Dienste von Ryans Firma gefragter denn je.
Für Ryan könnte es keinen besseren Job geben: Er hält es in seinem Appartment in Omaha nicht aus und nähert sich außerdem mit jedem Trip seinem großen Ziel, die 10-Millionen-Meilen-Marke zu knacken, was ihm die begehrte Silber-Karte verschaffen würde.
An der Bar eines Hotels lernt er Alex (Vera Farmiga, u.a.: The Departed) kennen, deren Job sie auch quer durch die USA reisen läßt. Beim Fachsimpeln über die besten Bonusprogramme kommen sich die beiden näher.
Dieses wohl durchorganisierte Leben von Ryan wird aber bedroht durch die neuen Pläne seines Chefs Craig (Jason Bateman). Die neue Mitarbeiterin Natalie (Anna Kendrick, u.a.: Twilight, New Moon) , die frisch von der Uni gekommen ist, hat vorgeschlagen, die Aufträge per Internet-Kameraübertragung durchzuführen und so die Reisekosten immens zu senken. Es könnte nichts Schlimmeres für Ryan geben, der sich neben seinem Job einen Namen mit Seminaren gemacht hat, in denen er die Vorzüge von möglichst wenig Ballast auf Reisen und im Privatleben unter dem Slogan 'Der leere Rucksack' propagiert.
Aber auf der Hochzeit seiner Schwester kommt er dann doch langsam auf den Geschmack eines gesettleten Lebens.
Up in the Air bittet eine Reihe von lustigen Situationen wie das Gespräch zwischen Alex und Natalie über Beziehungen und Ehe oder wie Ryan seinen Schwager in spe überzeugt, keinen Rückzieher von der Ehe zu machen.
Der Film greift ein altbekanntes Thema auf, nämlich, daß die Menschen in der heutigen Zeit dazu neigen, oberflächlichen Zielen zu folgen, rücksichtlos sind und unverbindlich. Er macht das aber in lustiger Weise, auch wenn es einige Längen gibt.
Auffällig waren die sehr häufigen Einblendungen der Logos einer Airline und einer Hotelkette, was im Publikum zu einigen Kommentaren führte.
Insgesamt bietet Up in the Air gute Unterhaltung mit einem leichten sozialkritischen Touch. George Clooney-Fans werden sicherlich auf ihre Kosten kommen.
keine Kommentare | Hilfreich (4)
(Lokalisten)
(Lokalisten)
10.06.10

Ich hab „Up In The Air“ im Kino gesehen und werd ihn mir jetzt auch auf DVD zulegen. Ich bin sowieso großer Fan von George Clooney, aber in diesem Film übertrifft er seine schauspielerischen Leistungen wieder einmal selbst. Er spielt den Vielflieger Ryan Bingham, der 322 Tage im Jahr im Flugzeug verbringt. Sein Job bringt ihn quer durch die USA und er hat dabei nur ein Ziel vor Augen: Er will der siebte Mensch der Welt werden, der 10.000.000 Meilen in der Luft zurückgelegt hat, um für immer kostenlos fliegen zu dürfen. Dann lernt er bei einem Flug die Geschäftsfrau Alex kennen. Sie verstehen sich wahnsinnig gut und Ryan wird mit Gefühlen konfrontiert, die er so schon seit langer Zeit nicht mehr gespürt hat… Was mich an dem Film so begeistert, ist die ungewöhnliche Geschichte, die echt fantastisch umgesetzt ist. Auch die Kameraführung ist erstklassig, besonders die Luftaufnahmen, die der Thematik entsprechend häufig auftauchen, sind atemberaubend! Ich kann „Up In The Air“ auf jeden Fall weiterempfehlen und freu mich drauf, ihn bald auf DVD wieder sehen zu können.
keine Kommentare | Hilfreich (3)
Roland
Roland
15.02.10

Ein interessanter Film über das Leben eines Vielfliegers, der nur an einem Ort ist, um im Auftrag anderer Leute Menschen die Kündigung auszusprechen. George Clooney spielt diesen Mann wunderbar. Der Film thematisiert die Bedeutung des Unterwegsseins als Aufgabe und Heimat, die Schwierigkeit des Sichbindens, die Enttäuschbarkeit von unerwarteter Liebe und die begrenzte persönliche Wirkung im Sinne von Befriedigung durch Statussymbole (besondere Kundenkarte).
Erst langsam entfaltet der Film seine Dynamik. Stellenweise ist er durch Längen geprägt. Die Charaktere werden aber gut entfaltet mitsamt der ihnen innewohnenden Dramatik und ihres Humors. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Die Zerrissenheit des von Clooney dargestellten Bingham kam ziemlich gut rüber.
Schön ist, dass der Film kein kitschiges Happy End bereithält (was man als Zuschauer fast erwartet). Letztlich macht der Protagonist nach den Erschütterungen seiner Lebensphilosophie weiter wie zuvor. Und man hat den Eindruck, dass er seine Form eines zufriedenen Lebens bestärkt gefunden hat.
keine Kommentare | Hilfreich (3)
(Lokalisten)
(Lokalisten)
03.03.10

Film war ganz unterhaltsam.
keine Kommentare | Hilfreich (1)
Sonnenschein0205
Sonnenschein0205
16.02.10

Der war echt super der Film!
keine Kommentare | Hilfreich (1)

Trailer

Kommentare (0)

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